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Vegetation im Eiltempo
Nach einem schleppenden Beginn ist die Vegetation seit Anfang des Monats in rekordverdächtigem Eiltempo unterwegs. Dies bedeutet seit Wochen intensive Arbeit in den Weinbergen. Denn die pünktliche Pflege der Reben ist für die spätere Qualität der Trauben essenziell. Nachdem die Rebblüte bereits beendet ist, erleben wir aktuell eine außergewöhnlich lange anhaltende Hitzewelle. Einige Tage zuvor, aber bewusst nur auf der sonnenabgewandten Seite, haben wir im Bereich der Trauben einen Teil der Blätter entfernt. Somit können die Trauben nun geschützt vor der prallen Mittagssonne im durchlüfteten Halbschatten heranreifen.
Bereits jetzt steht fest, dass es wieder eine frühe Ernte geben wird. Über Menge und Qualität entscheidet nun primär der weitere Witterungsverlauf. Es bleibt also spannend, was das Jahr noch alles bringt.



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Siegerwein Riesling feinherb
Bei der Jahresauswahlprobe des Anbaugebiets Mosel wurde unser Riesling feinherb 2025 zum besten feinherben Riesling der Mosel gewählt.
40 Weinfachleute testeten in Trier im Rahmen einer Blindverkostung mehr als 500 Mosel-Weine des Jahrgangs 2025 in 13 Kategorien. In der Kategorie „Gutswein feinherb“ erzielte unser 2025er Riesling feinherb den 1. Platz.
Probieren Sie selbst, hier geht’s zum Onlineshop.
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neuer Jahrgang ab sofort erhältlich
Die Weine des neuen Jahrgangs 2025 sind ab sofort erhältlich. Es sind frische, fruchtbetonte Weine mit moderatem Alkoholgehalt und milder Säure. Dabei wirken die Weine charmant und elegant. Wir sind begeistert von dem neuen Jahrgang.
Probieren Sie selbst die jungen Weine und besuchen Sie unseren Onlineshop unter schueller-wein.de/shop



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Rasanter Start ins Weinjahr 2026
Seit dieser Woche gibt die Natur richtig Gas. Zwar sind die Nächte noch kühl, aber die warmen Tagestemperaturen lassen die Vegetation regelrecht explodieren. Das erste zarte Grün ist bereits sichtbar und man kann fast dabei zusehen, wie die Reben austreiben.
Während die Arbeiten im Weinberg bald wieder beginnen, wollen auch unsere jungen Weine hinaus in die Welt. In den nächsten Tagen wird der 2025er Jahrgang abgefüllt und ist ab Ende April erhältlich.

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Nachhaltiger Schnitt
Auch im Februar zeigt sich das neue Jahr an der Mosel durchgehend von der kühlen Seite. Dass sich die Reben deshalb weiterhin in tiefer Winterruhe befinden, ist grundsätzlich gut. Denn die Kälte verlängert das ideale Zeitfenster für den Rebschnitt und reduziert die Gefahr von Spätfrostschäden.
Wir arbeiten nach dem Prinzip des nachhaltigen, sanften Rebschnitts. Dabei wird der individuelle Saftfluss jedes Rebstocks beachtet und große Wunden vermieden. Geschnitten wird ausschließlich mit einer scharfen Handschere. Denn bei dieser Arbeit machen neumodische Geräte mehr kaputt als sie helfen. Die Reben sollen schließlich möglichst alt werden und qualitativ beste Trauben hervorbringen.
Nach dem Rebschnitt wird pro Rebstock je eine einjährige Fruchtrute im Drahtrahmen niedergebogen und festgebunden. Somit wird der Saftfluss und damit die Energie der Rebe gleichmäßig verteilt. Die späteren Triebe können so bestens im Raum verteilt dem Licht entgegen wachsen.


